
Bund investierte 1,5 Milliarden Euro in neue Energietechnologien
Der Energieforschungsbericht 2026 zeigt: Speicher, Netze und weitere Technologien sollen schneller aus der Forschung in das Energiesystem kommen.
13 Meldungen aus 2026

Der Energieforschungsbericht 2026 zeigt: Speicher, Netze und weitere Technologien sollen schneller aus der Forschung in das Energiesystem kommen.

Südkorea wird zum neuen Großlieferanten. Im September importiert Europa von dort so viel Flugtreibstoff wie seit fast vier Jahren nicht mehr.

Das junge Unternehmen optimiert industrielle Batteriespeicher nach Strompreisen und Netzzustand. Zu den ersten Kunden gehört die Deutsche Bahn.

Proxima Fusion will in Niedersachsen Europas erste großskalige Produktion für supraleitendes HTS-Band aufbauen – ein Material, das für kompakte Fusionskraftwerke entscheidend ist.

Der Auftragsbestand stieg zum Quartalsende auf 162 Milliarden Euro. Siemens Gamesa meldete erstmals seit dem Geschäftsjahr 2022 wieder ein positives Quartalsergebnis.

Der US-Hersteller plant bis Ende 2027 Investitionen von 250 Millionen Dollar in seine Fertigung und etwa 1.000 zusätzliche Beschäftigte. Im zweiten Quartal wuchs der Geschäftsbereich Commercial & Industrial deutlich schneller als der Konzern insgesamt.

Die Nachfrage soll 2027 rund 30.700 Terawattstunden erreichen, nach 28.600 Terawattstunden im Jahr 2025. Zugleich erwartet die IEA, dass erneuerbare Energien bereits 2026 weltweit mehr Strom erzeugen als Kohle.

Das Münchner Fusionsunternehmen wird laut Sifted mit 2,5 Milliarden Euro bewertet. Das Kapital fließt in den Stellarator-Demonstrator Alpha.

Das von Sam Altman unterstützte Unternehmen baut mit Orion sein erstes Kraftwerk. Ein Stromliefervertrag mit Microsoft sieht bereits 2028 als Zieljahr vor.

Das Unternehmen meldet die bislang größte vollständig gesicherte Series-A-Runde der Fusionsbranche. RWE, SPRIND und der EIC Fund beteiligen sich.

Die Plattform übernimmt Messung und Abrechnung, damit Vermieter Solarstrom direkt an Mieter liefern können, ohne selbst zum Energieversorger zu werden.

Das Unternehmen optimiert und vermarktet große Batteriespeicher. Zwei Gigawatt der gesicherten Leistung sollen noch 2026 in Betrieb gehen.