Jedes zweite Unternehmen sieht Datenschutz als Hürde für den KI-Einsatz
Eine aktuelle Bitkom-Befragung zeigt hohen Reformdruck: 90 Prozent der Unternehmen wünschen Änderungen an der DSGVO.
Unternehmen, Märkte, Infrastruktur und die Frage, wo KI bereits wirklich produktiv wird.

Eine aktuelle Bitkom-Befragung zeigt hohen Reformdruck: 90 Prozent der Unternehmen wünschen Änderungen an der DSGVO.
Artikel lesenEine aktuelle Bitkom-Befragung zeigt hohen Reformdruck: 90 Prozent der Unternehmen wünschen Änderungen an der DSGVO.
Nach starkem Wachstum erweitert Qdrant seine Vektordatenbank in Richtung Physical AI. Die Technologie soll Robotern helfen, Erfahrungen und Umgebungswissen langfristig nutzbar zu machen.
Die neue Assistenz „Klara“ nimmt Anliegen telefonisch auf und beantwortet in Pilotregionen ausgewählte Standardfragen selbstständig.
Das Kölner KI-Unternehmen stellt einen eigenen MCP-Server bereit. Übersetzungen, Dokumente, Glossare und Stilregeln lassen sich damit direkt aus KI-Assistenten aufrufen.
Generative KI treibt den Markt: Die Ausgaben dafür verdoppeln sich 2026 auf 11,5 Milliarden Euro.
Die neuen Mac Studios und Mac Minis sollen große KI-Modelle lokal ausführen. Apple zielt damit auf Unternehmen, die ihre laufenden Cloudkosten reduzieren und sensible Daten im eigenen Haus halten wollen.
Der chinesische Konzern baut gleichzeitig Modelle, Prozessoren und Rechenzentren aus. Der neue Zhenwu V900 soll Anfang 2027 in die Massenproduktion gehen.
Der Stuttgarter Autobauer will Wayves KI-basiertes Fahrsystem in künftige Modelle integrieren. Die Zusammenarbeit soll innerhalb der nächsten zwei Jahre sichtbar werden.
Betreiber größerer Anlagen sollen künftig offenlegen, wie effizient sie Strom und Wasser nutzen. Die Regeln treffen eine Infrastruktur, deren Kapazität in Europa bis 2030 stark wachsen soll.
Die erste Branchenzählung der International Federation of Robotics zeigt die tatsächliche Größenordnung. Zum Vergleich: 2024 wurden 542.000 klassische Industrieroboter installiert.
Der Nvidia-Rivale steigt in den kleinen Kreis der Billionen-Chiphersteller auf. Anleger setzen darauf, dass AMD bei KI-Beschleunigern und Serverprozessoren weitere Marktanteile gewinnt.
Die Bundesregierung sieht zusätzliche Rechenleistung als Grundlage für KI, digitale Souveränität und industrielle Wettbewerbsfähigkeit.
Schwarz Digits erweitert sein Data-&-AI-Ökosystem. Die Münchner Prozessplattform Celonis soll künftig als Single-Tenant-Lösung auf STACKIT laufen.
Eine neue Allianz soll Rechenzentren ihren Stromverbrauch stärker an die Netzlage anpassen lassen – ein wachsendes Problem beim Ausbau von KI-Infrastruktur.
Die Unternehmen vertiefen ihre Partnerschaft. Agentforce soll mit Siemens Teamcenter verknüpft werden und industrielle Vertriebs- und Serviceprozesse beschleunigen.
Das Modell von Prior Labs soll Geschäftsdaten wie Zahlungsausfälle, Lieferantenrisiken oder Kundenabwanderung vorhersagen – ohne klassisches Modelltraining.
Der Einsatz hat sich innerhalb von zwei Jahren fast verdreifacht. Weitere 38 Prozent planen oder diskutieren KI-Anwendungen.
ChatGPT for Financial Services kombiniert GPT-6 Astra mit Finanzdaten von PitchBook, LSEG News, Crunchbase und weiteren Anbietern.
Der 22-jährige Vertrag mit Fortum umfasst bis zu 50 Prozent der Leistung des finnischen Kernkraftwerks. Er soll auch dessen Weiterbetrieb und eine mögliche Leistungssteigerung bis 2050 wirtschaftlich absichern.
Nach Angaben der Telekom gibt es hohe Nachfrage nach der deutschen KI-Infrastruktur. Künftig sollen die Cloud-Angebote stärker auf den Mittelstand zugeschnitten werden.
Proxima Fusion will in Niedersachsen Europas erste großskalige Produktion für supraleitendes HTS-Band aufbauen – ein Material, das für kompakte Fusionskraftwerke entscheidend ist.
Das Ziel liegt über der heutigen Rechenzentrumskapazität des Landes von rund 1,6 Gigawatt. Acht australische Infrastruktur- und Cloudunternehmen sollen Standorte und Versorgung mitentwickeln.
Die Unternehmen vereinbarten eine mehrgenerationale Zusammenarbeit für maßgeschneiderte KI-Chips und optische Netzwerktechnik. Die Summe ist an Bedingungen geknüpft und kein bereits verbuchter Umsatz.
Die Lücke ist deutlich kleiner als 2023, bleibt aber groß: 97 Prozent der Unternehmen berichten von Problemen bei der Besetzung von IT-Stellen.
Der Konzern aus den USA zahlt 3,4 Milliarden Dollar in bar und übernimmt zusätzlich Schulden von rund 700 Millionen Dollar. Zusammen sollen die Rechenzentrumsgeschäfte 2026 mehr als zwei Milliarden Dollar Umsatz erreichen.
Der Konzern steigerte den Umsatz im zweiten Geschäftsquartal binnen eines Jahres um 106 Prozent. Für das nächste Quartal stellt er 108 Milliarden Dollar in Aussicht, ohne Erlöse aus Rechenzentrums-Chips in China einzurechnen.
Das junge Unternehmen will das Web nicht für Menschen, sondern für KI-Systeme indexieren. Mitgründer Matthias Petri ist deutscher KI-Forscher.
Das Start-up will KI-Inferenz direkt im Weltraum ausführen. Die neue Finanzierung bewertet das Unternehmen mit 2,3 Milliarden Dollar.
Ende Juni 2026 waren noch 691.500 Menschen in der Branche beschäftigt. Der Rückgang von 5,8 Prozent binnen eines Jahres fiel deutlich stärker aus als im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt.
Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR sollen Finanzierungsplattformen mit aufbauen. Bisher gibt es jedoch nur Absichtserklärungen, keine endgültigen Verträge oder konkreten Kapitalzusagen.
In Georgia und Texas sollen mehr als 1.500 Arbeitsplätze entstehen. Die Produktion ist auf elektrische Ausrüstung für Rechenzentren und Industriekunden ausgerichtet.
Der Auftragsbestand stieg zum Quartalsende auf 162 Milliarden Euro. Siemens Gamesa meldete erstmals seit dem Geschäftsjahr 2022 wieder ein positives Quartalsergebnis.
Qualcomm liefert Chips für digitale Cockpits und Fahrerassistenzsysteme. Der Vertrag reicht laut Reuters bis in das kommende Jahrzehnt.
Der Campus bei El Paso soll ab 2028 eine Gigawatt Rechenleistung bereitstellen. BlackRock-geführte Fonds halten 80 Prozent des Gemeinschaftsunternehmens, Meta bleibt mit 20 Prozent beteiligt.
Im Zentrum stehen eine KI-Fabrik mit bis zu zwei Gigawatt Leistung und eine langfristige Zusammenarbeit bei Speicherchips. Die Summe beschreibt den Umfang der Initiative, nicht eine bereits vollständig zugesagte Einzelinvestition.
Die Nachfrage soll 2027 rund 30.700 Terawattstunden erreichen, nach 28.600 Terawattstunden im Jahr 2025. Zugleich erwartet die IEA, dass erneuerbare Energien bereits 2026 weltweit mehr Strom erzeugen als Kohle.
Der Geschäftsbereich erzielt 6,3 Milliarden US-Dollar, der Konzernumsatz wächst um 25 Prozent auf 16,1 Milliarden. Zugleich stehen einem bereinigten Nettogewinn von 2,2 Milliarden ein GAAP-Nettoverlust von 11 Milliarden US-Dollar gegenüber.
Der Umsatz des Auftragsfertigers legte im Jahresvergleich um 36 Prozent auf 40,20 Milliarden US-Dollar zu. Für das dritte Quartal stellt TSMC weitere Zuwächse in Aussicht; fortschrittliche Fertigungstechnologien prägen bereits einen großen Teil des Geschäfts.
Im zweiten Quartal erzielte der niederländische Anlagenbauer 9,3 Milliarden Euro Umsatz und 2,9 Milliarden Euro Nettogewinn. Für das dritte Quartal stellt er bereits 11 bis 12 Milliarden Euro Umsatz in Aussicht.
Das KI- und Autonomiesysteme-Start-up wächst zu einem der wertvollsten europäischen Technologieunternehmen heran. Das neue Kapital soll Software, Drohnen und weitere autonome Systeme skalieren.
Der neue Rahmen liegt über dem bisherigen Plan von 200 Milliarden Dollar. In New York hat der Speicherchiphersteller nach eigenen Angaben mit dem ersten Betonieren für eine neue Fabrik begonnen.
Der Konzern investiert mehr als 13 Milliarden kanadische Dollar in sein erstes Rechenzentrum im Land. Während des Baus sollen rund 3.000 Beschäftigte am Standort tätig sein; im späteren Betrieb sind mehr als 300 Stellen vorgesehen.
Die Series-D-Runde bringt FINN auf eine Milliardenbewertung. Das Unternehmen setzt auf vollständig digitale Auto-Abos statt klassischen Fahrzeugbesitz.
Das Start-up hilft Marken dabei, ihre Sichtbarkeit in ChatGPT und anderen KI-Suchen zu messen. Innerhalb weniger Monate hat sich die Umsatzrate mehr als verdoppelt.
MB.DRIVE ASSIST PRO soll zunächst in Stuttgart und München verfügbar werden. Das System kann unter Aufsicht Ampeln, Spurwechsel und dichten Stadtverkehr bewältigen.
Das erst 18 Monate alte Freiburger KI-Labor wird Teil von SAP. Im Zentrum stehen Modelle, die direkt mit Tabellen und strukturierten Geschäftsdaten arbeiten.
Der dritte Fonds von BMW i Ventures investiert von Seed bis Series B in KI, Robotik, Fertigung, Lieferketten und neue Materialien.
Der kanadische KI-Anbieter und das deutsche Unternehmen wollen ihre Technologien bündeln. Schwarz Gruppe unterstützt die neue Struktur mit zusätzlichem Kapital.
Das in Deutschland gegründete Infrastruktur-Start-up will klassische Monitoring-Software durch KI-Agenten ersetzen, die Produktionsprobleme selbst erkennen und beheben.
Das Berliner Unternehmen wird von AVP, Bosch Ventures und weiteren Investoren finanziert. Qdrant positioniert seine Datenbank als Basisschicht für RAG, Agenten und multimodale Suche.
Custom Surgical sammelt 3,5 Millionen Euro ein. Die Technik digitalisiert bestehende Spaltlampen und Operationsmikroskope, ohne dass Kliniken ihre Geräte ersetzen müssen.
Entire entwickelt eine Git-kompatible Infrastruktur, die Code von KI-Agenten zusammen mit Prompts und Kontext nachvollziehbar machen soll.
Die Industrial AI Cloud startet mit rund 10.000 Nvidia-Blackwell-GPUs und bis zu 0,5 ExaFLOPS Rechenleistung. Erste Kunden nutzen die Infrastruktur bereits.
Das KI-Unternehmen automatisiert Kundenservice per Sprach- und Chat-Agenten. Nach der Series D wird Parloa mit drei Milliarden Dollar bewertet.
Claude wird Teil der internen KI-Plattform der Allianz. Gemeinsame Agenten sollen unter anderem Dokumentenerfassung und Schadenbearbeitung automatisieren.
Das Freiburger Unternehmen hinter den FLUX-Bildmodellen sammelt 300 Millionen Dollar ein. Zu den Investoren gehören Nvidia, Salesforce Ventures und mehrere große US-Fonds.
Die Industrial AI Cloud soll Deutschlands KI-Rechenleistung deutlich erhöhen. Mehr als 10.000 Blackwell-GPUs sind für Unternehmen und industrielle Anwendungen vorgesehen.
SpAItial will aus Textbeschreibungen kohärente digitale Räume erzeugen. Gründer Matthias Niessner kommt aus der KI-Forschung der Technischen Universität München.
Sequoia führt die Series A an. Avelios will veraltete Krankenhaus-IT durch eine cloudbasierte Plattform mit moderner Daten- und KI-Infrastruktur ersetzen.
Das TUM-Spin-off überwacht Waldbrände aus dem All mit Wärmebildsensoren. Das Kapital soll eine größere Satellitenkonstellation und neue KI-Modelle finanzieren.