Der Überblick/Technologie

Horst-Brandstätter-Group plant Rechen-Campus mit 100 Megawatt

Das frühere Playmobil-Stammwerk in Dietenhofen soll zur digitalen Infrastruktur werden. N-ERGIE habe die nötigen Netzkapazitäten zugesichert.

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Detaillierte Ansicht von Glasfaserkabeln, die in einem Rechenzentrums-Rack verbunden sind und moderne Netzwerktechnologie präsentieren.

Aus dem Werksgelände wird ein Rechen-Campus

Die Horst-Brandstätter-Group plant, das frühere Playmobil-Stammwerk in Dietenhofen zu einem Rechen-Campus umzubauen. Zunächst ist eine Leistung von 100 Megawatt vorgesehen; der Campus soll Potenzial für mehr bieten.

Die Produktion von Playmobil-Spielwaren wurde laut Bericht ins Ausland verlagert. Der Netzbetreiber N-ERGIE habe die erforderlichen Netzkapazitäten zugesichert. Auf dem Areal besteht laut Bericht eine Anbindung an eine 110-Kilovolt-Leitung.

Vom Netzanschluss bis zur fertigen Rechenleistung

Die Gruppe will ein modulares Angebot bereitstellen, das von Flächen mit Netzanbindung bis zu fertiger Rechenleistung reicht. Rechenzentren benötigen Strom, um ihre Computersysteme zu betreiben. Die Anbindung an eine 110-Kilovolt-Leitung beschreibt die Netzspannung; die 100 Megawatt die vorgesehene Leistung des Campus.

Infrastruktur für datenintensive Anwendungen

Rechenzentren stellen die Rechenkapazität bereit, die auch datenintensive KI-Anwendungen benötigen.

Quellet3n / dpa ↗Veröffentlicht am 2026-10-28
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