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Infineon plant 1,1 Milliarden Euro für GaN-Ausbau in Villach

Laut einer Branchenschätzung soll der Markt für GaN-Chips bis 2030 auf 3,5 Milliarden Euro wachsen.

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Luftaufnahme von Villach mit Stadtlandschaft und Bergen im Herbst.

Ausbau in Villach geplant

Infineon plant rund 1,1 Milliarden Euro, um die Produktion von GaN-Halbleitern im österreichischen Villach auszubauen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Der Ausbau betrifft damit keinen Produktionsstandort in Deutschland.

GaN steht für Galliumnitrid, ein Halbleitermaterial. GaN-Bauteile kommen in der Leistungselektronik zum Einsatz, etwa bei der Umwandlung und Steuerung elektrischer Energie.

Markterwartung als Kontext

Der FAZ-Bericht nennt eine Branchenschätzung, nach der der Markt für GaN-Chips bis 2030 ein Volumen von 3,5 Milliarden Euro erreichen soll. Das entspricht dem Sechsfachen des für 2025 angesetzten Marktvolumens.

Die Marktprognose beschreibt die erwartete Entwicklung des Gesamtmarkts; Infineons Investitionssumme bezieht sich dagegen auf das geplante Vorhaben in Villach.

QuelleFrankfurter Allgemeine Zeitung ↗Veröffentlicht am 2026-10-27
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