Mehr Verkehrsunfälle, aber deutlich weniger Verkehrstote
Im ersten Halbjahr kamen 1.233 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Das waren neun Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
E-Autos, Verkehr, Energiepreise und der Umbau zentraler Infrastruktur.

Im ersten Halbjahr kamen 1.233 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Das waren neun Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Artikel lesenIm ersten Halbjahr kamen 1.233 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Das waren neun Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Der Energieforschungsbericht 2026 zeigt: Speicher, Netze und weitere Technologien sollen schneller aus der Forschung in das Energiesystem kommen.
Deutschland lag mit einem E-Auto-Anteil von 19,1 Prozent über dem EU-Schnitt. In Dänemark waren es bereits mehr als zwei Drittel.
Europas größter Reisekonzern grenzt seine Jahresprognose ein. Höhere Treibstoffkosten belasten, während Buchungen in Deutschland und Großbritannien seit Mitte August wieder anziehen.
Im ersten Halbjahr nutzten 5,7 Milliarden Fahrgäste den öffentlichen Nahverkehr. Im Fernverkehr ging die Zahl dagegen zurück.
Die Bundesregierung verlängert den steuerlichen Kaufanreiz. Auch neu zugelassene reine Elektrofahrzeuge sollen weiterhin profitieren.
Südkorea wird zum neuen Großlieferanten. Im September importiert Europa von dort so viel Flugtreibstoff wie seit fast vier Jahren nicht mehr.
Nach der Gewinnwarnung reicht das bisherige Sparprogramm aus Sicht des Konzerns nicht aus. Vier deutsche Werke stehen langfristig ohne gesicherte Modelle da.
Höhere Energiepreise treiben die Inflation. Gleichzeitig dürfte die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal nur leicht wachsen.
Betreiber größerer Anlagen sollen künftig offenlegen, wie effizient sie Strom und Wasser nutzen. Die Regeln treffen eine Infrastruktur, deren Kapazität in Europa bis 2030 stark wachsen soll.
Die Bundesregierung sieht zusätzliche Rechenleistung als Grundlage für KI, digitale Souveränität und industrielle Wettbewerbsfähigkeit.
Eine neue Allianz soll Rechenzentren ihren Stromverbrauch stärker an die Netzlage anpassen lassen – ein wachsendes Problem beim Ausbau von KI-Infrastruktur.
Das junge Unternehmen optimiert industrielle Batteriespeicher nach Strompreisen und Netzzustand. Zu den ersten Kunden gehört die Deutsche Bahn.
Das Ziel liegt über der heutigen Rechenzentrumskapazität des Landes von rund 1,6 Gigawatt. Acht australische Infrastruktur- und Cloudunternehmen sollen Standorte und Versorgung mitentwickeln.
Proxima Fusion will in Niedersachsen Europas erste großskalige Produktion für supraleitendes HTS-Band aufbauen – ein Material, das für kompakte Fusionskraftwerke entscheidend ist.
Der 22-jährige Vertrag mit Fortum umfasst bis zu 50 Prozent der Leistung des finnischen Kernkraftwerks. Er soll auch dessen Weiterbetrieb und eine mögliche Leistungssteigerung bis 2050 wirtschaftlich absichern.
Elektroautos, Plug-in-Hybride und Brennstoffzellenautos erreichten im August zusammen den höchsten Anteil seit dem Ende des Umweltbonus 2022. Zugleich blieb die Pkw-Fertigung in Deutschland in den ersten acht Monaten unter dem Vorjahreswert und deutlich unter dem Vorkrisenniveau.
Der Konzern aus den USA zahlt 3,4 Milliarden Dollar in bar und übernimmt zusätzlich Schulden von rund 700 Millionen Dollar. Zusammen sollen die Rechenzentrumsgeschäfte 2026 mehr als zwei Milliarden Dollar Umsatz erreichen.
Die Google-Schwester beginnt mit Kartierung und Testfahrten in München. Zunächst sitzt noch geschultes Personal am Steuer, später soll ein vollständig autonomer Fahrdienst folgen.
Das Start-up will KI-Inferenz direkt im Weltraum ausführen. Die neue Finanzierung bewertet das Unternehmen mit 2,3 Milliarden Dollar.
Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR sollen Finanzierungsplattformen mit aufbauen. Bisher gibt es jedoch nur Absichtserklärungen, keine endgültigen Verträge oder konkreten Kapitalzusagen.
Der Auftragsbestand stieg zum Quartalsende auf 162 Milliarden Euro. Siemens Gamesa meldete erstmals seit dem Geschäftsjahr 2022 wieder ein positives Quartalsergebnis.
Der US-Hersteller plant bis Ende 2027 Investitionen von 250 Millionen Dollar in seine Fertigung und etwa 1.000 zusätzliche Beschäftigte. Im zweiten Quartal wuchs der Geschäftsbereich Commercial & Industrial deutlich schneller als der Konzern insgesamt.
Die Nachfrage soll 2027 rund 30.700 Terawattstunden erreichen, nach 28.600 Terawattstunden im Jahr 2025. Zugleich erwartet die IEA, dass erneuerbare Energien bereits 2026 weltweit mehr Strom erzeugen als Kohle.
Der Konzern investiert mehr als 13 Milliarden kanadische Dollar in sein erstes Rechenzentrum im Land. Während des Baus sollen rund 3.000 Beschäftigte am Standort tätig sein; im späteren Betrieb sind mehr als 300 Stellen vorgesehen.
Das von Sam Altman unterstützte Unternehmen baut mit Orion sein erstes Kraftwerk. Ein Stromliefervertrag mit Microsoft sieht bereits 2028 als Zieljahr vor.
MB.DRIVE ASSIST PRO soll zunächst in Stuttgart und München verfügbar werden. Das System kann unter Aufsicht Ampeln, Spurwechsel und dichten Stadtverkehr bewältigen.
Die Plattform übernimmt Messung und Abrechnung, damit Vermieter Solarstrom direkt an Mieter liefern können, ohne selbst zum Energieversorger zu werden.
Das Unternehmen optimiert und vermarktet große Batteriespeicher. Zwei Gigawatt der gesicherten Leistung sollen noch 2026 in Betrieb gehen.
Elf Projekte mit zusammen 789 Megawatt Leistung sollen bis 2028 ans Netz gehen. Für Allianz ist es das erste direkte Eigenkapitalinvestment in ein Batterieportfolio.
Das Deeptech-Start-up sammelt 5,5 Millionen Euro ein. Es will tiefe Bohrungen nutzen, um Wärme und strategisch wichtige Mineralien in Europa zu erschließen.
Das Unternehmen arbeitet an einer Pilotanlage und plant bis 2027 rund 2.000 Tonnen recyceltes Graphit pro Jahr – genug für etwa 50.000 Elektroautos.
Das Start-up entwickelt einen kleinen vollelektrischen Microliner für regionale Strecken. Die Series A soll Entwicklung und Zertifizierung beschleunigen.