Jedes zweite Unternehmen sieht Datenschutz als Hürde für den KI-Einsatz
Eine aktuelle Bitkom-Befragung zeigt hohen Reformdruck: 90 Prozent der Unternehmen wünschen Änderungen an der DSGVO.
Fachkräfte, Automatisierung, Löhne und die Veränderungen im Arbeitsmarkt.

Eine aktuelle Bitkom-Befragung zeigt hohen Reformdruck: 90 Prozent der Unternehmen wünschen Änderungen an der DSGVO.
Artikel lesenEine aktuelle Bitkom-Befragung zeigt hohen Reformdruck: 90 Prozent der Unternehmen wünschen Änderungen an der DSGVO.
Nach starkem Wachstum erweitert Qdrant seine Vektordatenbank in Richtung Physical AI. Die Technologie soll Robotern helfen, Erfahrungen und Umgebungswissen langfristig nutzbar zu machen.
Die neue Assistenz „Klara“ nimmt Anliegen telefonisch auf und beantwortet in Pilotregionen ausgewählte Standardfragen selbstständig.
Der Konzern bündelt seine Robotikaktivitäten in einer neuen Gesellschaft und arbeitet mit dem deutschen Start-up Neura Robotics an kognitiven Robotern für den industriellen Einsatz.
Produktionschef Michael Schiebe stellt ein Montage- und ein Antriebswerk infrage, falls die Kosten nicht sinken. Mercedes will die deutschen Standorte grundsätzlich erhalten, fordert dafür aber höhere Produktivität.
Nach der Gewinnwarnung reicht das bisherige Sparprogramm aus Sicht des Konzerns nicht aus. Vier deutsche Werke stehen langfristig ohne gesicherte Modelle da.
Seit Jahresbeginn gilt die höhere Lohnuntergrenze. 2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn weiter auf 14,60 Euro pro Stunde.
Die erste Branchenzählung der International Federation of Robotics zeigt die tatsächliche Größenordnung. Zum Vergleich: 2024 wurden 542.000 klassische Industrieroboter installiert.
Eine neue Allianz soll Rechenzentren ihren Stromverbrauch stärker an die Netzlage anpassen lassen – ein wachsendes Problem beim Ausbau von KI-Infrastruktur.
Trotz schwächerer Nachfrage bleibt der Fachkräftemangel hoch. Besonders Bau, SHK sowie Elektro- und Mechatronikberufe sind betroffen.
Der Einsatz hat sich innerhalb von zwei Jahren fast verdreifacht. Weitere 38 Prozent planen oder diskutieren KI-Anwendungen.
Der 22-jährige Vertrag mit Fortum umfasst bis zu 50 Prozent der Leistung des finnischen Kernkraftwerks. Er soll auch dessen Weiterbetrieb und eine mögliche Leistungssteigerung bis 2050 wirtschaftlich absichern.
Die Unternehmen vereinbarten eine mehrgenerationale Zusammenarbeit für maßgeschneiderte KI-Chips und optische Netzwerktechnik. Die Summe ist an Bedingungen geknüpft und kein bereits verbuchter Umsatz.
Die Lücke ist deutlich kleiner als 2023, bleibt aber groß: 97 Prozent der Unternehmen berichten von Problemen bei der Besetzung von IT-Stellen.
Der Konzern aus den USA zahlt 3,4 Milliarden Dollar in bar und übernimmt zusätzlich Schulden von rund 700 Millionen Dollar. Zusammen sollen die Rechenzentrumsgeschäfte 2026 mehr als zwei Milliarden Dollar Umsatz erreichen.
Das Start-up will KI-Inferenz direkt im Weltraum ausführen. Die neue Finanzierung bewertet das Unternehmen mit 2,3 Milliarden Dollar.
Ende Juni 2026 waren noch 691.500 Menschen in der Branche beschäftigt. Der Rückgang von 5,8 Prozent binnen eines Jahres fiel deutlich stärker aus als im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt.
In Georgia und Texas sollen mehr als 1.500 Arbeitsplätze entstehen. Die Produktion ist auf elektrische Ausrüstung für Rechenzentren und Industriekunden ausgerichtet.
Der US-Hersteller plant bis Ende 2027 Investitionen von 250 Millionen Dollar in seine Fertigung und etwa 1.000 zusätzliche Beschäftigte. Im zweiten Quartal wuchs der Geschäftsbereich Commercial & Industrial deutlich schneller als der Konzern insgesamt.
Der Campus bei El Paso soll ab 2028 eine Gigawatt Rechenleistung bereitstellen. BlackRock-geführte Fonds halten 80 Prozent des Gemeinschaftsunternehmens, Meta bleibt mit 20 Prozent beteiligt.
Im Zentrum stehen eine KI-Fabrik mit bis zu zwei Gigawatt Leistung und eine langfristige Zusammenarbeit bei Speicherchips. Die Summe beschreibt den Umfang der Initiative, nicht eine bereits vollständig zugesagte Einzelinvestition.
Microagi trainiert Roboter mit Daten aus Fabriken und Haushalten. Die Finanzierung soll den Aufbau größerer Datensätze und neue Robotikmodelle beschleunigen.
Der Konzern investiert mehr als 13 Milliarden kanadische Dollar in sein erstes Rechenzentrum im Land. Während des Baus sollen rund 3.000 Beschäftigte am Standort tätig sein; im späteren Betrieb sind mehr als 300 Stellen vorgesehen.
GENE-26.5 soll komplexe Manipulation lernen. Das junge Robotikunternehmen spricht bereits mit potenziellen Industriekunden in Deutschland.
Der dritte Fonds von BMW i Ventures investiert von Seed bis Series B in KI, Robotik, Fertigung, Lieferketten und neue Materialien.
Die Unternehmen testen Gemini Robotics in Elektronikfertigung, Automotive, Rechenzentren und Logistik. Reale Roboterdaten sollen wiederum die Modelle verbessern.
Das in Deutschland gegründete Infrastruktur-Start-up will klassische Monitoring-Software durch KI-Agenten ersetzen, die Produktionsprobleme selbst erkennen und beheben.
Der US-Robotikhersteller entwickelt den Humanoiden Apollo für Fabriken und Logistik. Mercedes gehört zu den Investoren und testet die Systeme bereits für industrielle Aufgaben.
SpAItial will aus Textbeschreibungen kohärente digitale Räume erzeugen. Gründer Matthias Niessner kommt aus der KI-Forschung der Technischen Universität München.